Die neuen Termine für Prüfungen stehen fest!

Übungsschliefen:

Am Sonntag den 26.07.2020 und 09.08.2020 um 9:00 ist in Pörnbach ein Übungsschliefen.

Anmeldung ist nicht erforderlich - Bitte pünktlich sein, danke.

Bei Rückfragen Nachricht an:

christianfreundorfer@gmx.de


Termine ab 22.08.2020 dürfen wieder statt finden!

Alle Angaben hierzu finden Sie unter Termine 2020



Liebe Kreisgruppenvorsitzende,  

liebe Jagdkameradinnen und Jagdkameraden, 

 

nach Rücksprache mit dem Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten hat uns das Bayerische Innenministerium gerade mitgeteilt, dass der Einzelansitz weiter möglich ist.

 

Alle Jagdformen, die gemeinsam mit weiteren Personen ausgeübt werden (Treibjagden, Drückjagden, etc.) sind dagegen untersagt.

 

Das Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten wird auf seiner Website  www.stmelf.bayern.de unter "Coronavirus - wichtige Informationen" in der Rubrik "Fragen/Antworten zu Auswirkungen der aktuellen Maßnahmen" die Fragen zur Jagdausübung berücksichtigen, so dass dort der jeweils aktuelle Stand abgefragt werden kann.

 

Bitte leitet diese Email auch an Eure Mitglieder zur Information weiter.

 

Beste Grüße und ein kräftiges Waidmannsheil 

Werner Bayer, Markus Landsmann, Enno Piening, Robert Pollner Ernst Weidenbusch, Roland Weigert, Julia Wiese, Sebastian Ziegler

 

 

 


Bauprüfung im Raum Pörnbach am 22.08.2020


Leider waren nur 2 Hunde gemeldet wovon Einer nicht bestehen konnte
trotz anfänglich guter Arbeit.

Es ist daher schwer was zu schreiben. Natürlich ein Dankeschön an die
Organisation, die Richter und dem Schliefenwart.
Kurz von meiner Hündin Robin's Xam.
Da ich ne verrückte Baujägerin bin dürfen meine jungen Russells sehr
früh mit an den Bau. Erlegte Füchse werden dann kräftig geschüttelt und
die Passion auf den Roten damit geweckt. Sehr bald geht es dann auch mit den Jungspunds an den Kunstbau und dürfen hier schon erste Kontakte knüpfen und auch Sprengen.
Xam sprengte ihren ersten Fuchs mit 7 Monaten.

Keine Frage nun wird die Bauprüfung gemeldet  und ich stoße das erste Mal auf Probleme. Hund will nicht schliefen und auch am Schieber versuchte sie weg zu gehen um erneut an den Kessel zu kommen und verlässt somit die Röhren.
Jetzt war guter Rat teuer.
Nach mehrmaligen Trainings war es nicht wirklich dolle.
Meine Motivation war im Keller dennoch bin ich losgezogen und habe Xam zur Prüfung geführt.
Der Schliefenwart fragte mich was mit dem Hund passiert sei.
Xam nahm den Bau sofort an und blieb am Schieber/Kessel volle 10 Minuten und konnte überzeugen. Puuh.
Einige sagten mir nicht vorher am Fuchs arbeiten / erst die Prüfung dann
der jagdliche Einsatz.
Kann es aber wahrscheinlich nicht durchhalten da mir die Jagd auf den
Roten wichtiger ist als eine Prüfung.

WMH an alle Baujäger


Ronni Stelter


Zuchtprüfung im Raum Coburg am 06.09.2020

 

Voller Vorfreude starteten wir am 6.9.2020 bei bestem Spätsommerwetter aus der Rhön Richtung Coburg.

Bei Familie Schwarm wurden wir durch die anwesenden Richter herzlich empfangen. Heute sollten die Hunde auf der ZP zeigen, ob sich der Einsatz ihrer Führer unter Verschleiß von jeder Menge Nerven und Schweiß (kein Blut!) gelohnt hatte. Nach kurzer Begrüßung durch unsere „Richterobfrau“ Gabi Wirth entschied das Hölzchenziehen die Startplätze. Da nur zwei der drei gemeldeten Gespanne angetreten sind, war die Entscheidung schnell gefallen. Kalle durfte (musste) als erster ran.

Prüfungsleiter und Richter Oliver Schwarm führte die kurze Autokaravane in das Revier Weitramsdorf an, wo Jagdpächter Mischa Partosch schon auf uns wartete.

 

Los ging es mit der Schußfestigkeit. Hier zeigten sich Kalle und Clara, geführt von meinem heutigen Leidensgenossen Patrick, vollkommen unbeeindruckt. Weiter ging es mit der Kaninchenschleppe. Ordnungsgemäß wurden die „Geschleppten“ im Sitz bei ihren Führern abgeliefert. Leinenführigkeit war das nächste Prüfungsfach. Auch hier gab es keine Beanstandungen und die Hunde gingen durch das Stangenholz sauber bei Fuß. Da wir bestens in der Zeit lagen konnten immer wieder zwischendurch die luxuriösen Ansitzeinrichtungen von Mischa bestaunen. Respekt! Wenn ich mir bisher keine großen Sorgen machen musste, so nahm doch meine Pulsfrequenz nun langsam Fahrt auf. Es ging ans Wasser!! Hier war Kalle immer für eine Überraschung gut.

 

Nachdem die Ente im hohen Bogen im Wasser landete und ich mein Hund zum Apportieren schickte, dauerte es eine „gefühlte Ewigkeit“ , bis mein Hund sich dazu entschloss, das Wasser anzunehmen und seinen Führer vor einem drohendem Kollaps zu bewahren. Clara zeigte es besser und brachte die Ente zügig ihrem Führer. Letztes Prüfungsfach : Stöbern. Hier konnte Kalle eine Geis auf die Läufe bringen, die er Sicht- und Fährtenlaut neben dem 3. Richter, Horst Fechter, aus dem Bestand drückte. Auch von Clara war nach dem Schnallen in der nächsten Dickung der erlösende Laut zu hören.

Wir hatten es geschafft!!

 

Zwei Hundeführer strahlten mit der Sonne um die Wette. Einen schmackhaften Abschluss gab es anschließend in der Gaststätte „Felsenkeller“ in Coburg. Bedanken möchte ich mich bei dem Prüfungsleiter und Richter Oliver Schwarm und seiner Frau Kirsten, die in bewährter Art und Weise alles organisiert und ausgerichtet haben.

Herzlichen Dank auch an Gabi Wirth und Horst Fechter für eine sachliche und „terrierfreundliche“ Leistungsbewertung sowie an den Revierinhaber Mischa Partosch.

 

Weiterhin viel Suchenglück und Freude mit seiner Clara wünsche ich meinem Mitstreiter Patrick.

Alles Gute und Ho Rüd Ho

  

 

Ebersburg im September 2020, Martin Wehner

 

 


Gebrauchshundeprüfung im Raum Regensburg am19.09.2020

 

Am Samstagmorgen, den 19.09.2020, trafen sich 6 hochmotivierte Gespanne, Organisatoren, Helfer, Richter und Zuschauer zur diesjährigen GP im Raum Regensburg.

Nach einer netten Ansprache wurden die Papiere der Hunde kontrolliert und die Startreihenfolge ausgelost. Da meine Hündin Motte läufig war, mussten wir fairerweise als Letzter arbeiten.

Dann ging es auch schon raus ins Revier zur Überprüfung der Schussfestigkeit, die für alle Hunde kein Problem darstellte. Als erste große Hürde folgte nun die Rotfährte, 4x 500m- und 2x 600m-Fährten, die am Vortag getupft wurden, galt es zu meistern. Hierbei kamen 5 der 6 Gespanne am Stück an.

Weiter ging es am Wasser. Leider war hier die Prüfung für 2 weitere Teams vorbei, dennoch haben die kleinen Weißen hier grundsätzlich tolle Leistungen zeigen können!

Es folgten nun die Federwildschleppen, die die 3 Hündinnen ohne Fehler absolvierten. Nun folgte als letztes Prüfungsfach für diesen Tag die Haarwildschleppe, die zum Entsetzen aller Beteiligten für 2 weitere Gespanne das Aus der Prüfung bedeutete. Die Stimmung war verständlicher Weise im Keller…dennoch ließen wir den ersten Prüfungstag in kleiner geselliger Runde beim Abendessen in der Gaststätte ausklingen.

Am nächsten Morgen wurden nur noch 2 Hunde in den Gehorsamsfächern und beim Stöbern geprüft. Hierbei gab es keine Probleme!

Motte und ich hatten die GP bestanden! Obwohl es für die anderen Gespanne leider nicht gereicht hat, war es eine Freude, die Terrier mit ihren Führern bei den verschiedenen Arbeiten zu beobachten!

An dieser Stelle möchte ich mich für die gute Organisation, die tollen Reviere, das faire Richten und das ganze Drumherum recht herzlich bedanken!

Ebenso lobenswert zu erwähnen war das möglich machen von 2 Übungstagen im Vorfeld der Prüfung, bei denen sich die Prüfungsteilnehmer kennen lernen und den Stand der Ausbildung reflektieren konnten. Dies war ein sehr nettes Angebot seitens der Organisatoren, welches viel Mühe und Zeit in Anspruch nimmt. Vielen Dank dafür!

Waidmannsheil!

 

Alex Sahm mit Motte vom Bruchwald

 


Junghundprüfung am 04.10.2020 bei Ingolstadt

 

Als Erstlingsführer eines Parson Rüden „Honky Tonk“ vom Ebersburger Holz und somit wenig Erfahrung begab ich mich schon am Vorabend zum Treffpunkt bei Ingolstadt, da ich 3 Stunden zu fahren hatte.

Es ist verblüffend, dass man vor einer Hunde-Prüfung doch recht angespannt ist, man erinnert sich sehr gut an das Grummeln im Magen bei der Abschlussprüfung damals in der Schule und das völlig unabhängig davon, ob dies nun eine große oder verglichen mit der Meisterprüfung eher kleine Prüfung ist.

Nach dem die Teilnehmer alle Unterlagen vorgelegt hatten, ging es los ins Hasen-Revier. Da es bei uns am Bodensee leider nur wenige Hasen gibt, war dieser Anblick von so vielen Hasen sehr beeindruckend. Hier kommt natürlich noch der Dank an den Revierinhaber Herrn Gerhard Sebald, der in seinem Revier hervorragend kundig ist und uns die Möglichkeit gab die Prüfung dort zu halten.

Die verschiedenen Disziplinen Schussfestigkeit, Baueignung und Suche und Hasenspuren auf verschiedenen Bewüchsen lief sehr strukturiert und top organisiert. Hier waren die Prüfer super vorbereitet, die Anlagen in sehr gutem Zustand und die Teilnehmer jeweils sehr gut instruiert worden, ein großes Lob und ein Dank an den Prüfungsausschuss der Landesgruppe Bayern, allem voran Silke Oberndorfer.

 

Gregor Keller

 



Wesenstest am 10.10.2020 im Raum Bayreuth


 

Die Vorstandschaft der LG Bayern

möchte sich zum Jahresschluss 2020

bei allen Revierinhabern, Hundeführern, Richtern,

Wesenssachverständigen und Mithelfern

ganz herzlich für das durch Corona etwas minimierte Prüfungsjahr bedanken.

Wir hoffen, dass sich im Prüfungsjahr 2021 wieder viele Hundeführerinnen

und Hundeführer mit ihren Hunden einer Bewertung stellen.

Vor allem, bleiben Sie gesund in dieser schwierigen Zeit.

Wir wünschen allen besinnliche Weihnachten und ein erfolgreiches

 

Neues Jahr 2021